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Martenstein im OLiMartenstein im OLi

Donnerstag, 26.11.2020 ab 19:00 bis
Donnerstag, 26.11.2020 um 21:00


OLi-Kino Magdeburg
Olvenstedter Str. 25
39108 Magdeburg

Martenstein im OLi

Diese Veranstaltung wurde vom 23.4. auf den 26.11.2020 verschoben. Gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit oder können vorher (wichtig, nicht erst am Veranstaltungsabend) zurückgegeben werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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Zum 2. Mal besucht Harald Martenstein die Magdeburger OLi-Lichspiele und trifft dort auf ein begeistertes und interessiertes Publikum. Auf Leser, die mit seinen Kolumnen vertraut sind, auf Zuhörer, die nicht genug bekommen können, von dieser beeindruckenden Vortragskunst.
Der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt er sich immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, oft sehr witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In Jeder lügt so gut er kann geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher. Brillante Glossen – intelligent und amüsant.


Eintrittspreis: 18 EUR ermäßigt: 16 EUR
Freie Platzwahl

über den Autor:
Harald Martenstein, geboren 1953, arbeitet als Redakteur beim Tagesspiegel und hat sich mit seinen Kolumnen im ZEITmagazin Kultstatus erworben. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman Heimweg wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet. 2010 bekam er den Curt-Goetz-Ring verliehen, im selben Jahr erschien sein Roman Gefühlte Nähe. Bei C. Bertelsmann liegen von ihm des Weiteren die Kolumnen-Bände vor: Männer sind wie Pfirsiche (2007), Der Titel ist die halbe Miete (2008), Ansichten eines Hausschweins (2011), Wachsen Ananas auf Bäumen? (2012) und Die neuen Leiden des alten M. (2014). Zuletzt erschienen von ihm: Nettsein ist auch keine Lösung (2016). Im Kino (2017) und Jeder lügt so gut er kann (2018)